Foto für Führerschein
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Kennetha, eine Absolventin der Universität Heidelberg mit einem Masterabschluss, bereichert unser Team durch ihre einzigartige Kombination aus akademischer Exzellenz und praktischer Erfahrung. Ihr ausgeprägtes Interesse an Sprachen, kombiniert mit einem tiefen Verständnis für die Anforderungen an Passfotos und Visafotos, macht ihre Beiträge für ein breites Publikum zugänglich.
Karolina ist eine erfahrene Rechtsexpertin mit einem Masterabschluss in Rechtswissenschaften und den Qualifikationen einer Rechtsberaterin, die sich auf die Einhaltung von Passbildvorschriften spezialisiert hat. Sie gewährleistet die Beachtung internationaler Standards, die von Einrichtungen wie dem US-Außenministerium und der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) festgelegt wurden. Ausgestattet mit ihrer Anwaltslizenz und einem umfangreichen rechtlichen Hintergrund, bringt sie eine einzigartige Mischung aus juristischem Scharfsinn und technischem Wissen mit. Ihre Expertise ist entscheidend, um die komplexen und strengen Standards, die von wichtigen globalen Behörden gesetzt wurden, zu navigieren. Ihr Ansatz, gekennzeichnet durch akribische Aufmerksamkeit für Details und ein tiefes Verständnis des internationalen Rechts, gewährleistet eine strenge Einhaltung der sich entwickelnden Pass- und Visabildvorschriften weltweit.
Anforderungen an das Führerscheinfoto
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Vorgaben für das Führerscheinfoto.
Größe und Format
Das biometrische Foto für den Führerschein muss die Maße 35 × 45 mm haben. Das Gesicht, von der Oberseite des Kopfes bis zur Kinnunterseite, soll rund 80 % des Bildes einnehmen. Die Gesichtshöhe muss zwischen 3,2 und 3,6 cm liegen.
Bei digitaler Einreichung ist das JPEG-Format vorgeschrieben. Gedruckte Fotos müssen sauber und frei von Knicken, Rissen oder anderen Beschädigungen sein.
Hintergrund
Der Hintergrund des Führerscheinfotos muss einfarbig und hell sein. Aufnahmen vor gemusterten Wänden oder mit sichtbaren Objekten, Tieren oder Personen sind unzulässig. Zudem sollte der Hintergrund einen klaren Kontrast zur Haarfarbe und zur Kleidung aufweisen.
Schärfe und Kontrast
Das biometrische Foto für den Führerschein muss scharf und kontrastreich sein, sodass das Gesicht klar erkennbar ist. Unschärfen, Verwacklungen, Unterbelichtung oder Überbelichtung sind unzulässig. Für eine gleichmäßige Ausleuchtung empfiehlt sich Tageslicht von vorn, etwa durch ein Fenster.
Kopfposition und Gesichtsausdruck
Der Kopf muss gerade ausgerichtet sein und darf weder geneigt noch gedreht werden. Der Blick ist direkt in die Kamera zu richten, die Augen müssen geöffnet und der Mund geschlossen sein. Ein neutraler Gesichtsausdruck ist vorgeschrieben; Lächeln ist nicht erlaubt.
Brille und Brillenträger
Brillen sind erlaubt, sofern die Augen vollständig erkennbar sind, die Gläser nicht spiegeln und der Rahmen die Augen nicht verdeckt. Getönte Gläser und Sonnenbrillen sind unzulässig.
Kopfbedeckung
Kopfbedeckungen wie Mützen oder Schals sind nicht erlaubt. Ausnahmen gelten bei religiösen oder medizinischen Gründen, sofern das Gesicht von der Kinnspitze bis zur Stirn vollständig sichtbar bleibt.
Führerscheinumtausch in Deutschland: Überblick für Betroffene
Der verpflichtende Umtausch älterer Führerscheine ist ein bundesweit geregelter Verwaltungsprozess. Er betrifft alle Führerscheindokumente, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, und basiert auf der EU-Führerscheinrichtlinie 2006/126/EG. Ziel ist die Vereinheitlichung der Dokumente sowie die Verbesserung von Sicherheit und Aktualität. Die Fahrerlaubnis selbst bleibt dabei unverändert bestehen.
Welche Führerscheine sind betroffen?
Vom Pflichtumtausch erfasst sind:
- Papierführerscheine, die bis zum 31. Dezember 1998 ausgestellt wurden.
- Kartenführerscheine, die zwischen dem 1. Januar 1999 und dem 18. Januar 2013 ausgestellt wurden.
Nicht betroffen sind Führerscheine, die ab dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, da diese bereits ein Ablaufdatum enthalten und turnusmäßig erneuert werden.
Umtauschfristen im Überblick
Der Gesetzgeber hat die Fristen gestaffelt festgelegt, um die Behörden zu entlasten. Entscheidend ist entweder das Geburtsjahr oder das Ausstellungsjahr des Führerscheins.
Papierführerscheine (bis 31.12.1998)
Hier richtet sich die Frist nach dem Geburtsjahr:
| Geburtsjahr | Umtausch spätestens bis |
|---|---|
| vor 1953 | 19.01.2033 |
| 1953–1958 | 19.07.2022 |
| 1959–1964 | 19.01.2023 |
| 1965–1970 | 19.01.2024 |
| ab 1971 | 19.01.2025 |
Papierführerscheine von Personen, die nach 1952 geboren wurden, sind seit dem 19. Januar 2025 nicht mehr gültig, sofern kein Umtausch erfolgt ist.
Kartenführerscheine (01.01.1999–18.01.2013)
Maßgeblich ist hier das Ausstellungsdatum des Dokuments:
| Ausstellungsjahr | Umtausch spätestens bis |
|---|---|
| 1999–2001 | 19.01.2026 |
| 2002–2004 | 19.01.2027 |
| 2005–2007 | 19.01.2028 |
| 2008 | 19.01.2029 |
| 2009 | 19.01.2030 |
| 2010 | 19.01.2031 |
| 2011 | 19.01.2032 |
| 2012–18.01.2013 | 19.01.2033 |
Wichtig: Die Umtauschfrist für Kartenführerscheine mit Ausstellungsdatum 1999 bis 2001 läuft am 19. Januar 2026 ab. Aufgrund der hohen Anzahl von rund 28 Millionen betroffenen Dokumenten ist mit erheblichen Engpässen bei den Fahrerlaubnisbehörden zu rechnen. Eine frühzeitige Antragstellung hilft, Verzögerungen und lange Wartezeiten zu umgehen.
Sonderregelung für ältere Jahrgänge
Eine Ausnahme gilt für Personen, die vor 1953 geboren wurden. Sie müssen ihren Führerschein unabhängig von Dokumentart oder Ausstellungsjahr erst bis zum 19. Januar 2033 umtauschen.
Was passiert bei verspätetem Umtausch?
Ein nicht fristgerecht umgetauschter Führerschein gilt als ungültig. Die Fahrerlaubnis bleibt zwar bestehen, dennoch drohen bei einer Verkehrskontrolle:
- ein Verwarnungsgeld von 10 Euro,
- mögliche Probleme bei Behördengängen oder im Ausland.
Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, nicht um eine Straftat.
So läuft der Führerscheinumtausch ab
Der Umtausch erfolgt ohne erneute Fahrprüfung oder medizinische Untersuchung für die Klassen A und B. Es handelt sich um einen reinen Verwaltungsakt.
In der Regel werden benötigt:
- ein gültiger Personalausweis oder Reisepass,
- ein aktuelles biometrisches Passfoto,
- der bisherige Führerschein,
- gegebenenfalls eine Karteikartenabschrift, falls der Führerschein nicht am aktuellen Wohnort ausgestellt wurde.
Der Antrag ist bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde zu stellen. Häufig ist eine Terminvereinbarung erforderlich.
Kosten und Bearbeitungszeit
Für den Umtausch fallen üblicherweise folgende Kosten an:
- Verwaltungsgebühr von etwa 25,30 Euro,
- Kosten für das biometrische Passfoto,
- optional rund 5,10 Euro für den Versand des neuen Führerscheins per Post.
Die Bearbeitungsdauer hängt von der jeweiligen Behörde ab und kann bei hoher Auslastung mehrere Wochen betragen.
Passbilder für den Führerschein selbst erstellen
Mit unserem Passfoto-Generator können Sie Ihr Führerscheinfoto bequem von zu Hause aus aufnehmen – mit iPhone (Passfoto app iOS), Android-Gerät (Passfoto app Android), Kamera oder Tablet. Das Tool ist auch direkt auf unserer Webseite verfügbar.
So funktioniert es:
- Wählen Sie das passende Dokument (z. B. Führerschein).
- Laden Sie ein Foto hoch oder nehmen Sie ein neues Bild auf.
- Unsere KI optimiert Beleuchtung, Zuschnitt, Größe und ersetzt den Hintergrund.
- Anschließend prüfen unsere Foto-Experten das Bild und bestätigen die Einhaltung aller Anforderungen.
Nach der Verifizierung können Sie die digitale Datei sofort herunterladen oder eine Vorlage zum Ausdrucken in dm-, Müller- oder Rossmann-Märkten nutzen. Alternativ können Sie Abzüge direkt bei uns bestellen – der Versand ist kostenlos.
Foto für den Führerschein: Vorteile von Passport Photo Online
Mit unserem Passfoto-Generator können Sie biometrische Passbilder einfach selbst erstellen. Die KI-gestützte Software und die anschließende Prüfung durch unsere Experten bieten klare Vorteile gegenüber Fotostudios oder Fotokabinen:
- Flexible Aufnahme jederzeit und überall
- Günstigere Preise als bei anderen Anbietern
- Beliebig viele Aufnahmen bis zum gewünschten Ergebnis
- Benutzerfreundliche Anwendung
- Automatische Hintergrundentfernung
- KI-gestützte Prüfung der Fotos
- Zusätzliche Kontrolle durch Foto-Experten
- 100 % Akzeptanzgarantie
- Kostenloser Versand an Ihre Wunschadresse
- Rückerstattung des doppelten Kaufpreises bei Ablehnung durch die Behörde
Passbild Führerschein: Häufige Fehler
Auch mit unserem Passfoto-Generator müssen die offiziellen Vorgaben beachtet werden. Die KI-gestützte Software prüft jedes Bild und weist auf Abweichungen hin, sodass bei Bedarf ein neues Foto aufgenommen werden kann.
Um Wiederholungen zu vermeiden, beachten Sie bitte die folgenden Punkte:
| Fehler | Lösung |
|---|---|
| Selfie-Perspektive | Stativ verwenden oder Hilfe anfordern |
| Blick nicht in die Kamera | Direkt in die Kameralinse schauen |
| Augen geschlossen | Augen geöffnet halten |
| Lächeln vorhanden | Neutralen Gesichtsausdruck einnehmen |
| Schatten im Bild | Für gute Lichtverhältnisse sorgen |
| Haare fallen ins Gesicht | Frisur anpassen |
| Brillengläser reflektieren | Brille abnehmen |
| Zu geringer Kontrast zum Hintergrund | Oberteil wechseln |
Weiterführende Artikel:
- Foto für den internationalen Führerschein aufnehmen
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Quellen:
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FAQ
Ja, Make-up ist erlaubt. Es sollte dezent und natürlich sein und darf keine Gesichtsmerkmale verdecken.
Ja, Sie können das Foto mit jedem Smartphone aufnehmen. Vermeiden Sie Selfies und nutzen Sie möglichst ein Stativ oder bitten Sie um Hilfe. Laden Sie das Foto anschließend auf unsere Website hoch oder verwenden Sie die App. Unsere Software passt das Bild an die offiziellen Vorgaben an und entfernt den Hintergrund.
Ja, in den meisten Fotoautomaten sind biometrische Aufnahmen möglich. Achten Sie jedoch auf die richtige Kopfposition, einen neutralen Gesichtsausdruck und geöffnete Augen.
Ja, ein Bart oder Schnurrbart ist erlaubt. Brillen sind zulässig, wenn sie im Alltag getragen werden, jedoch nicht mit getönten Gläsern oder Sonnenbrillen. Gläser dürfen nicht reflektieren und der Rahmen darf die Augen nicht verdecken. Kontaktlinsen sind gestattet, solange sie die natürliche Irisfarbe nicht verändern. Ohrringe oder Ohrclips sind ebenfalls erlaubt, solange sie das Gesicht nicht verdecken.
Das Foto muss ein biometrisches Passbild im Format 35 × 45 mm sein. Das Gesicht sollte etwa 80 % der Höhe einnehmen, frontal aufgenommen sein und einen neutralen Hintergrund haben.
Die Kleidung ist frei wählbar. Da es sich um ein offizielles Dokument handelt, empfiehlt sich ein schlichtes, gepflegtes Outfit.
Nein. Der Gesichtsausdruck muss neutral sein, der Mund geschlossen und die Augen geöffnet.
Nein, grundsätzlich nicht. Religiöse oder medizinische Kopfbedeckungen sind zulässig, sofern das Gesicht von Kinn bis Stirn vollständig sichtbar bleibt.
Der Kopf muss gerade ausgerichtet sein, ohne Neigung oder Drehung. Die Augen blicken direkt in die Kamera.
Ein Austausch ist nicht möglich. Für ein neues Foto muss ein neuer Führerschein beantragt werden.
Die Kosten liegen je nach Anbieter zwischen 5 und 20 Euro – abhängig davon, ob die Aufnahme im Studio, Automaten oder mit eigener Technik erfolgt.
Du kannst selbst entscheiden, welche Kleidung du für dein Führerscheinfoto tragen möchtest. Das heißt, SDa es sich beim Führerschein jedoch um ein offizielles Dokument handelt, empfehlen wir dir aber ein elegantes Outfit zu tragen.
Du darfst auf dem Führerscheinfoto einen Bart oder Schnurrbart tragen. Bitte beachte, dass es ratsam ist, ein aktuelles Bild zu nehmen, damit es ganz sicher auch deinem jetzigen Aussehen entspricht.
Ja, du kannst selbst mit deinem Smartphone das Foto für den Führerschein machen. Du musst einfach nur dein Bild auf unsere Website hochladen. Unser Foto-Generator erledigt den Rest für dich und wandelt es in dein professionelles Führerscheinfoto um. Du kannst auch unsere Foto-App für Smartphones verwenden.
Ja, in den meisten Fotoautomaten kannst du ein biometrisches Foto machen, das für deinen Führerschein verwendet werden kann. Wenn du dich für die Aufnahme in einem Fotoautomaten entscheidest, musst du daran denken, deinen Kopf auf dem Bild richtig zu positionieren, so dass dein Gesicht auf dem Bildschirm gerade steht. Die Augen müssen geöffnet bleiben und dein Gesichtsausdruck neutral sein.
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